Die Mobiliar – Generalagentur Langenthal und Huttwil

Mobi-Köpfe, die man sich merken sollte

200 Jahre die Mobiliar – und der Erfolg wird geteilt: Im Jubiläumsjahr beteiligt die Genossenschaft ihre Kundinnen und Kunden erneut direkt am Unternehmenserfolg. Gleichzeitig präsentiert die übergeordnete Kampagne «Köpfe zeigen, Werte zeigen», wer hinter dieser Nähe steht: die Menschen der Generalagentur Langenthal und Huttwil. Fünf von ihnen geben hier Einblick in ihre Arbeit – persönlich, nah und mit Haltung.

Mobi quer

Text: Patrick Jordi, PR / Fotos: zvg
Datum: 8. Juni 2026

DOMINIK STAUFFER – DER BESONNENE EXPERTE

Dominik Stauffer nimmt sich Zeit – bewusst. Seit acht Jahren berät er Kundinnen und Kunden in Versicherungs- und Vorsorgefragen, mit einem klaren Anspruch: Genauigkeit. «Unser Geschäft basiert auf Vertrauen. Wenn ich etwas empfehle, muss es passen – bis ins Detail.»
Viele kämen heute gut vorbereitet ins Gespräch, erzählt er. «Doch wenn man genauer hinschaut, tauchen oft Lücken auf. Genau dort setze ich an.» Seine ruhige Art hilft ihm dabei. Besonnenheit ist für ihn kein Etikett, sondern Teil seiner Arbeitsweise. «Ich investiere Geduld und Ausdauer in die Abklärungen – und gewinne dadurch Erfahrung. Das macht mich mit der Zeit auch effizienter.» Gerade diese Kombination aus Tiefe und Übersicht wird von vielen Kundinnen und Kunden besonders geschätzt.

 

JOVAN IVANOVIC – DER ZIELSTREBIGE MACHER

Jovan Ivanovic denkt lösungsorientiert – immer. «Egal ob beruflich oder privat: Ich finde fast für alles eine Lösung.» Der Austausch mit Menschen treibt ihn an; jeder Termin ist anders. «Man spricht über Versicherungen – und plötzlich auch über Gott und die Welt.»
Sein Weg führte ihn bewusst über verschiedene Stationen – von der Bank über einen Versicherungsmitbewerber bis zur Mobiliar –, stets mit dem Ziel, näher an den Menschen zu sein. «Ich brauche den direkten Kontakt, das ist für mich der wichtigste Teil meiner Arbeit.» Dabei betreut er sowohl Privatkundschaft als auch KMU. «Manchmal sind es auch harte Verhandlungen – umso wichtiger ist es, die Bedürfnisse wirklich zu verstehen.» Dass er dabei nicht als Einzelkämpfer unterwegs ist, ist für ihn zentral. «Ich hole mir intern Unterstützung, wenn ich sie brauche. Dieses Miteinander macht uns stark.»

 

LARINA SCHÜPFER – DIE HERZLICHE MIT BISS

Larina Schüpfer kennt die Mobiliar von Grund auf – sie hat ihre Lehre hier gemacht. Heute arbeitet sie im Innendienst in Huttwil und ist oft erste Ansprechperson für Kundinnen und Kunden. «Ich möchte, dass sich die Menschen bei uns gut aufgehoben fühlen. Zuhören ist für mich zentral.»
Ihr «Biss» zeigt sich in der Lösungsorientierung. «Ich will mein Bestes geben – für die Kunden und fürs Team.» Besonders am Herzen liegt ihr die Ausbildung. Seit diesem Jahr betreut sie Lernende mit. «Ich hatte selbst eine tolle Lehrzeit. Jetzt möchte ich etwas zurückgeben und junge Leute auf ihrem Weg begleiten.» Dass sie diese Verantwortung schon früh übernimmt, unterstreicht ihr Engagement zusätzlich.

 

OLIVER KUERT – DER MANN FÜR DEN ERNSTFALL

Wenn es ernst wird, kommt Oliver Kuert ins Spiel. Seit vielen Jahren im Schadendienst tätig, weiss er, wie unterschiedlich Situationen sein können. «Ein Schaden ist nie nur ein Fall – es ist immer auch eine persönliche Geschichte.»
Gerade in emotionalen Momenten brauche es Ruhe und Klarheit. «Man muss die Menschen abholen und gleichzeitig einen kühlen Kopf bewahren.» Besonders wichtig sei die Nähe vor Ort. «Wir sind schnell da, schauen uns die Situation direkt an – das macht einen grossen Unterschied.» Ein Beispiel ist ihm bis heute präsent: «Nach dem Starkregen im August 2025, der auch den Oberaargau stark geprägt hat, hatten wir innert kürzester Zeit rund 600 Schadenfälle – da zählt vor allem eines: als Team ruhig bleiben und für die Menschen da sein.»

 

TANJA MÜLLER – DIE ORGANISATORIN MIT ÜBERBLICK

Tanja Müller und ihr Team sind die Drehscheibe der Generalagentur. Im Innendienst laufen Fäden zusammen. «Unser Ziel ist es, dass wir die Kundenanliegen möglichst direkt und ohne Umwege erledigen können.»
Die Anforderungen sind hoch: Telefon, Schalter, interne Koordination – oft gleichzeitig. «Man muss ständig umschalten und den Überblick behalten.» Dass das gelingt, liegt auch an der Nähe im Team. «Wir sind regional verankert und kennen die Menschen. Teilweise betreuen wir schon die nächste Generation.» Ihr Anspruch an schnelle Reaktionszeiten und klare Abläufe prägt den Alltag im Innendienst entscheidend mit. «Im Idealfall beantworten wir jede Anfrage innerhalb von 24 Stunden – oft auch deutlich schneller.»

 

Fünf lokal verankerte Mobi-Mitarbeitende geben Einblick in ihre Arbeit (von links): Dominik Stauffer, Tanja Müller, Larina Schüpfer, Jovan Ivanovic und Oliver Kuert.

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